Heil- und Chiropraxis Brachtel


Naturheilverfahren

 
 

Schröpfen und Schröpfmassage

Zielt auf lokale Anregung des Stoffwechsels und
auf reflexbezogene Stimulation einzelner Organe.

Spezielle Schröpfgläser werden mit moderatem
Unterdruck auf die Haut aufgesetzt und ggf. 
entsprechend dem Reflexgebiet bewegt.  

  • zur Muskelentspannung
  • zur Vorbereitung auf chiropraktische Eingriffe
  • zur lokalen sowie reflektorischen Anregung des Blut- und Lyphsystems zur Steigerung der Ver- und Entsorgung
  • bei Rückenschmerz bei reduzierter Stoffwechsellage

Infusions-Therapie

z.B. Vitamin C Hochdosistherapie

typische Anwendungsgebiete: 

  • Abwehrschwäche
  • entzündliche Erkrankungen
  • allergischen Erkrankungen
  • Infektionskrankheiten
  • Arteriosklerose
  • Belastungen der Leber
  • Anregung des Entgiftungssystems
  • als Adjuvans in der Tumortherapie

Enzym-Therapie

Förderung und Bildung körpereigener Enzyme und/oder
orale Zufuhr pflanzlicher Enzyme, die unverändert über
die Darmschleimhaut aufgenommen werden und ihre
Wirkung in Blut und Gewebe entfalten.
 

  • bei Gefäßerkrankungen
  • bei Entzündungen
  • bei Autoimmunkrankheiten
  • zur Unterstützung der Tumortherapie

Symbioselenkung

Durch Medikamente und/oder eine Ernährungsumstellung
wird die mikrobiologische Besiedelung des Darmes zur
Förderung der Symbiose von Darm und Bakterien beeinflußt.

Im Darm ist ein bedeutender Teil unseres Immunsystems
lokalisiert, der durch die falschen Bakterien massiv gestört
werden kann.
 

  • zur Behandlung von Allergien
  • bei Immunschwäche
  • nach Chemo- und Strahlentherapie
  • zur Begleitung der Antibiotikatherapie und ggf. nach Antibiotikatherapie
  • bei Leistungsabfall

Phytotherapie

Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten und Befindlichkeits-
störungen durch pflanzliche Medikamente.

Phytopharmaka müssen den Anforderungen des Arzneimittelgesetzes
hinsichtlich Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit entsprechen.

Sie besitzen ein breites therapeutisches und pharmakologisches
Wirkprofil, wobei sie oft weniger Nebenwirkungen als synthetisch
hergestellte Arzneimittel hervorrufen.

Phytotherapie wird je nach Indikation angewendet in Form von: 

  • Tropfen, Lösungen, Säfte
  • Tabletten, Kapseln, Granulate, Pulver
  • Injektionslösungen


Neuraltherapie

Beeinflussung des Regelkreises der nervalen Versorgung
eines bestimmten Körpersegments durch Injektionen 
von Lokalanästhetika  

  • bei Schmerzen
  • bei Migräne
 

Ernährungstherapie

Nahrungsmittel-Unverträglichkeits-Check

Bluttest zum Aufdecken von Unverträglichkeiten (IgG)


  • bei Hautprozessen Neurodermitis, Juckreiz, sonstige Hautausschläge

  • bei körperlichen Beschwerden wie: Schwitzen, Schwindel, Übergewicht, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, innere Unruhe

  • Gelenkschwellungen an Fuß- und Fingergelenken

  • Atemwegserkrankungen, chronischer Schnupfen, chronische Nebenhöhlenentzündungen, chronische Bronchitis, etc.

  • Herz-Kreislauf Rhythmusstörungen, Blutdruckanomalien

  • UrogenitalsystemReizblase, häufiger Harndrang

  • Darmerkrankungen wie M. Crohn, Colitis Ulcerosa


Test durch Cytolabor   www.cytolisa.de